Monatsbotschaft Maria Magdalena Juni 2022

Wie schön, nun ist es wieder soweit für die neue Monatsbotschaft von Maria Magdalena. Diesmal hat sich bei mir eine für mich ganz besondere Stimme gemeldet. Als ich im Jahr 2016 in Israel auf Reise war, haben wir auch Bethanien der Heimatort von Lazarus, Martha und Maria Magdalena besucht. Für mich ein Ort, an welchem ich mich besonders nahe bei Maria Magdalena fühle. An der Auferstehungsstelle von Lazarus hatte ich eine Vision von Maria Magdalena als junges Mädchen und von einer weiblichen Person, zu welcher ich eine sehr persönliche Beziehung habe. Sie heisst Laila – sie war die Dienerin von Maria Magdalena. Die Geschichte von Laila, werde ich eines Tages als Buch schreiben. Für die neue Monatsbotschaft Juni hat sie mir eine Geistige Schauung gegeben:

Geistige Schauung aus der Sicht von Laila

Ich sitze in einem Zelt wir sind in der Wüste und ich finde mich wieder, wie ich in einer Gemeinschaft von Frauen bin. Ich bin traurig und leide an einen Verlust. Ich bin traurig über das Traurige in meiner Welt und meine Tränen laufen mir über das Gesicht. Maria Magdalena und die anderen Frauen sind um mich. Ich werde getröstet und in den Arm genommen. Maria Magdalena streicht mir sanft über mein Haar. Ich bin eine von ihnen, auch wenn mein Stand, der einer Dienerin ist. Ich bin die Dienerin von Maria Magdalena und spüre nun, dass kein Unterschied gemacht wird, wenn ich traurig bin. Ich werde von den anderen Frauen frei von meinem Stand gleichbehandelt, wie wenn es eine der Priesterinnen oder Weggefährtinnen wäre. Jede Trauer hat seine eigene Berechtigung und ich werde aufgefangen von einer Gemeinschaft von Frauen.

Gleichzeitig spüre ich wie nebenan im Zelt der Männer eine ähnliche Situation geschieht. Einer der Männer ist in einem tiefen Gespräch mit Jesus. Nur er und Jesus unterhalten sich leise. Man spürt den Schmerz des Mannes und wie dieser durch die Worte von Jesus, wie ein Balsam, seine Seele geheilt wird. Die anderen Männer im Raum halten die Energie, ohne dass sie direkt involviert sind.

Im Raum der Frauen fühlt es sich anders an. Alle umringen mich, sie bilden einen Kreis um mich und geben mir die Geborgenheit – den Schoss einer Mutter, die ihrem Kind die Geborgenheit also der mütterliche Schutz gibt. Maria Magdalena streicht mir über die Haare und fängt an mir mein Haar an zu bürsten, bis es glänzt. Dazu verwendet sie ein gut riechendes Öl, welches mich langsam beruhigt und die Nähe der anderen Frauen gibt mir die Sicherheit, wieder in meine Kraft zu finden, damit ich meiner Aufgabe in diesem Erdenleben wieder gerecht werden kann. Ich werde von allen genährt und ich weiss, dass ich mich dafür nicht schämen muss, sondern dass ich mich vertrauensvoll ihnen öffnen darf. Maria Magdalena lächelt mich an und sagt mit weissagendem Gesicht: 

Meine Geliebte Laila diese Gemeinschaft wirst du eines Tages sehen, wie sie gedeihen wird. Wir setzen in der jetzigen, unseren Zeit, den Samen für diese Gemeinschaft im Wissen, dass sie erst nach über 2000 Jahren anfängt sich zu formen, zu spriessen. Grosse Dinge brauchen eine lange Vorbereitungszeit. Die Gemeinschaft wird erkennen, dass Männer und Frauen auf verschiedene Arten ihren Raum halten, aber nur gemeinsam das wahre Vereinende geschaffen werden kann, damit auf allen Ebenen für jeden Respekt empfangen werden kann.

Und so sehe ich wie die Männer die Frauen rufen und wir alle gemeinsam um ein Lagerfeuer uns zusammenfinden, um den sternenklaren Himmel in der Wüste zu betrachten. Es zeigt die Unendlichkeit des Universums. Wir sehen die Weite und die unendlich vielen Möglichkeiten in jedem einzelnen Stern. Ein Sterndeuter tritt in unsere Mitte und zeigt uns wo die Planeten stehen und was sie uns für Energien bringen. Doch werden wir immer selbst verantwortlich bleiben, welche der Möglichkeiten wir für uns wählen. Als Einzelperson und als Menschheit. Die Energie ist gegeben, aber was wir daraus machen ist das Unsrige. Dieses Wissen lehrt uns Jesus nun schon 7 Nächte und wir fangen an zu begreifen, wie tiefgreifend dies für die Menschheit ist. Und so verstehe ich die Worte von Maria Magdalena wir sind Vorreiter einer neuen Zeit, wir geben den Samen ins Universum, damit die Menschheit eines Tages in ferner Zukunft eine neue Gemeinschaftsform entwickeln kann. Nicht von heute auf Morgen, sondern tief und intensiv in ihrem Zeittempo. Nach ihrem Entwicklungsstand nehmen sie diesen Samen aus dem Universum auf durch die erneute Sicht in den abendlichen Nachthimmel.

Monatschanneling Maria Magdalena

Geliebte Seelenschwestern, geliebte Seelenbrüder ich freue mich zu euch zu sprechen. Mit grosser Freude schaue ich auf diese meine Zeit auf Erden zurück. Auch wir lebten in einer Zeit der Wende und auch für uns war es damals nicht einfach unseren Alltag aus der Mitte heraus zu leben. Es ist, wie wenn ihr durch ein schmales Nadelöhr hindurch geht. Und dies kann auch sehr ermüdend sein. So seit grosszügig mit euch und euren Mitmenschen, wenn ihr mal eure Balance in dieser hochenergetischen Zeit nicht halten könnt.

Halte inne und gönn dir eine Zeit mit Dingen, welche dir guttun!

Immer nur funktionieren zu müssen, muss nicht sein. Es ist ok, sich kleine Auszeiten vom grossen Wandel zu nehmen. Auch wenn der Wandel in dieser Auszeit ohne Rücksicht weitergeht. Doch müsst ihr nicht immer jeden einzelnen Schritt bewusst erleben oder beleben, Dies gibt euch die Möglichkeit, euch auf das vorzubereiten für was ihr gekommen seid. Eure Aufgabe wahrzunehmen und zu erkennen. Wie ich schon in meiner letzten Botschaft gesagt habe, hat jeder einen Wert also eine Aufgabe, um die Gemeinschaft zu nähren. Und wenn ich dies so sage, spüre ich förmlich, wie es einigen von euch einen Druck aufbaut hier auf Erden etwas ganz Besonderes leisten zu müssen. Doch geliebte Seelenbrüder, geliebte Seelenschwestern es geht eben gar nicht, um etwas leisten zu müssen, sondern darum das was euch so einzigartig und genial macht in die Menschheit zu bringen. Es geht auch nicht darum, dass jeder das Rad neu erfindet, sondern darum euer Wesen aus dem innersten Herzenskern zu leben. Denn dort in diesem inneren Herzenskern ist genau das was die Menschheit nährt. Es gibt Menschen geliebte Seelen, die werden tatsächlich Dinge so verändern in der Menschheit, dass es jeder mitkriegt, aber die meisten der Menschen wirken im Kleinen für den grossen Wandel. Ohne Druck und Müssen. So heisst es diesem Monat seinem Herzenskern näher zu kommen – ja ihn zu erkennen. Den Mut aufzubringen seinen Herzenskern anzuschauen. Weg von jeglichem Vergleichen, Werten und Vorbehalten. Wenn du deinen Herzenskern kennenlernen möchtest, dann mach es doch einfach mal anders. Statt dich selbst zu Fragen was mich den so einzigartig macht, frag einfach mal deine Freunde, Familie und Kollegen, was sie an dir einzigartig finden. Du wirst erstaunt sein, was sie alles in dir sehen. Nimm diese Informationen entgegen, ohne zu werten, vergleichen und urteilen. Lass sie einfach in dich hineinfliessen. Dazu geliebte Seele musst du aber bereit sein zu empfangen. Die geistige Schauung aus Sicht meiner überaus geliebten Dienerin Laila zeigt euch die Ursamensetzung der neuen Gemeinschaft und nun ist es so weit, das Universum schickt euch nun diese Energie voll Power auf Erden und ihr dürft sie nutzen, um diese neue Gemeinschaft zu kreieren. Ich sage euch nutzt sie, auch wenn ihr kleine Gemeinschaften zu Beginn seid, welche sich der sich keimenden neuen Gesellschaftsform widmen, kann sich aus diesem Beginn eine grosse Welle entwickeln. Doch geliebte Seelenschwestern, geliebte Seelenbrüder dazu müsst ihre eure Empfangsstationen öffnen, eure Antennen auf Empfang stellen und willens sein das Gegenüber in seiner Einzigartigkeit zu respektieren und anzunehmen. Wenn du dein Herz geschlossen hast geliebte Seele, kannst du vielleicht den Schmerz nicht mehr fühlen, aber du kannst die Liebe, die Freude und das Gute auch nicht mehr empfangen. Das was du meinst, was du empfängst ist nur ein kurzer unbedeutender Adrenalinstoss. Man könnte sagen es ist nur eine Stoffrose, die zwar ewig da ist, aber irgendwann verstaubt und vor allem tot ist. Es ist viel wichtiger, dass der Rosenknopf sich öffnet, entfaltet, lebt und seinen Duft verströmt. Denn für das Leben benötigt die lebendige echte Rose Regen und Sonne und so ist es auch mit euch Menschen auf dem dualen Planeten Erde und so ist es, ich bin Maria Magdalena!

Immer und immer wieder, wenn ich eine Botschaft und diesmal sogar noch eine geistige Schauung erhalte, bin ich selbst ganz berührt. Jedes Mal spüre ich diese Zuversicht, dass alles sich zum Guten wendet und bin wieder ganz bei mir. Und ja, ich gebe es zu, ich brauche ab und zu meine Zeit des Rückzugs.

Für mich war dieser letzte Monatszyklus geprägt von der oben genannten Gemeinschaft. Ich bin so dankbar, darf ich Menschen um mich haben, welche bereits heute so weit sind, diese Gemeinschaft zu leben. Maria Magdalena spricht seit Jahren über diese neue Gemeinschaft und es ist ein Segen zu erleben, wie bereits heute dies in meinen Gruppen bei SingulART möglich ist. Sind wir also diejenigen, welche der grossen Welle Schwung gibt.

In diesem Sinne viel Freude in dein Herzkern und Schwung in die neue Gemeinschaft.

Barbara

Ps. Eine powervolle Gruppe hat mich gefragt vom 1. – 6. August eine Intensivwoche Basislehrgang Medialität, Sensitivität und Heilen anzubieten. Bist du mit dabei? Hier die Details!

Du darfst dich freuen, diesen Sommer im Juli gibt es wieder Reiseberichte von Maria Magdalena in Frankreich. Wir sind wieder vor Ort und senden dir Bilder, Videos, Channelings und vieles mehr, denn Colin Hall begleitet uns!

 

 

Kirche von Bethanien wo ich Laila die Dienerin von Maria Magdalena das erste Mal wahrnahm.

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