Aostatal ein Zwischenhalt wert!

Eher ungewöhnlich, dass es verkehrstechnisch harzt auf dem Weg ins Aostatal. Doch letztendlich nach vielen Kurven und Kolonne fahren kommen wir an, im Dorf Saint Vincent. Mit erstaunen stellen wir fest, dass es viel grösser ist als erwartet und unser Hotelzimmer hat direkte Sicht auf den Kirchenturm mit Glocken. Amüsiert grinse ich und frage mich was dies wohl bedeutet… Wir erkunden das Städtchen und natürlich kurz die Kirche – viel Zeit bleibt mir nicht, denn es fängt gleich die Messe an. Aber das Bild mit der heiligen Barbara und Maria fasziniert mich sofort. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es spannend wird. Wir essen fein Znacht und üben uns in italienisch. Das Restaurant ist mit vielen Herzen geschmückt  und es kommt so richtig romantische Ferienstimmung auf. Ich bin ja gespannt was uns Aosta morgen bietet….

Nachem wir sanft von den Turmglocken geweckt wurden und gefrühstückt haben, machen wir uns auf den Weg nach Aosta. Nach einwenig rumkurven finden wir einen Parklatz und wir sind mitten in der Altstadt, die sehr romantisch ist und zum Einkaufen verführt ?. Seit gestern habe ich dauernd das Gefühl, dass ich mit der Heiligen Barbara verbunden bin, aber irgendwie verwirrt mich das, da ich ja auch so heisse. Nun ich bitte um ein Zeichen in Aosta, ob sie mir eine Botschaft geben möchte. Schon bald finden wir das Turistenbüro und decken uns mit Stadtkarte und Infos der Sehenswürdigkeiten inkl. Kathedrale und diversen Kirchen ein. Ach das passt ja wunderbar um 14h öffnet die Kathedrale und das dazugehörende Museum. Juhui das gibt uns noch Zeit in der Patisserie etwas zu naschen und einen feinen italienischen Kaffee zu trinken. Und plötzlich stehen wir vor dem Kunstmuseum mit einem grossen Eingang der oberhalb mit einem Fresko verziert ist. Ja und wer schaut von oben zu mir – genau die Heilige Barbara, unverkennbar mit Palmwedel und Turm in den Händen. Ganz spannend finde ich auch die 2 Statuen die aussehen wie das Tierkreiszeichen Wassermann (schon wieder etwas was mit mir zu tun hat) aber in weiblicher und männlicher Form dargestellt ist. Wir finden schnell raus, dass es mit den 2 Flüssen, welche um Aosta fliessen zu tun hat. Es ist sowieso eine sehr mystische Altstadt, denn überall finden wir mystische Symbole. Schaut euch mal das Brunnenfoto an. Sicher 5 mystische Symbole sind zu finden. Ja und dann stehen wir vor verschlossener Tür bei der Kathedrale, grumpel sie öffnet erst um 15h!!! Ich muss mich wohl damit abfinden, dass es heute nichts mit Kathedrale besuchen wird. Ja und die Fresken können auch nur an einem Samstag besichtigt werden. Macht nichts wir wollen ja eh noch einmal im Sommer kommen und wir machen uns auf zu der nächsten Kirche. Vorsichtig betrete ich die Chiesa St. Orso, denn wie es scheint beginnt gerade eine Beerdigung. Ein netter Mann informiert mich, dass dem so sei ich aber nur rein gehen soll. Irgendwie ein komisches Gefühl und ich wage mich nur etwas an der Seite ins Innere. Und was sehe ich dort? Ein wirklich schönes Gemälde von Maria Magdalena. Ich spüre, dass der Verstorbene ein Mensch war der nicht mehr viele Menschen um sich hatte und sich nicht stört, dass ich hier bin. Tatsächlich hat es ganz wenig Leute da und es gehen und kommen auch dauernd Leute, obwohl die Messe begonnen hat. Ich bedanke mich bei ihm und möchte jetzt aber die Messe nicht mehr stören. Wir entschliessen uns nun weiterzufahren und auf dem Weg zum Auto kommen wir prompt noch an einer weiteren Kirche mit sehr interessantem Fresko über dem Eingang vorbei. Aber wieder stehe ich vor verschlossener Türe. Wie es scheint gehört die Kirche zu einem Nonnenkloster. Ich will schon weiter als eine Nonne die Türe öffnet und mich fragt, ob ich reinkommen möchte. Was ich natürlich gerne mache und ich betrete eine schlichte Kirche, welche Josef gewidmet ist. Was für eine Stille und wundervolle Energie hier ist. Einige Nonnen sind im stillen Gebet und ich schau mich um. Ganz leise und andächtig bewege ich mich durch die kleine Kirche. Niemand scheint sich zu stören und ich setze mich auf einen freien Platz und bestaune ein modernes Fresko mit Jesus im Hause von Martha wo er Maria Magdalena lehrt. Ich bin soooo berührt von diesem Bild und ich höre leise ihre Stimme: Du findest mich überall wo du hingehst, vertraue darauf jederzeit! Ich hätte ewig in dieser Stille und Energie sitzen können, aber Bernhard und Nayeli warten auf mich und ich verlasse diesen wundervollen Ort mit einem riesen Dankeschön an die Nonnen. Was für ein Glück und ich höre die Heilige Barbara, wie sie mir sagt, dass sie für die Leser eine Botschaft hat. 

Seid gegrüsst, ich bin die aufgestiegene Meisterin Barbara auch heilige Barbara genannt, ich freue mich heute zu euch zu sprechen. Meine Geschichte als Heilige ist sehr brutal und entspricht nicht den Tatsachen, sondern soll als Metapher verstanden werden. Ich stehe mit meiner Energie den Menschen zur Verfügung, wenn es darum geht seinen Überzeugungen treu zu bleiben. Ich helfe den Menschen zu ihrer Wahrheit zu stehen und unterstütze sie, wenn es heisst Durchhaltewille für eine bestimmte Sache zu haben. So möchte ich euch heute auffordern eure Sichtweise aufrecht zu halten, eure Überzeugungen zu gewissen Dingen standhaft  zu vertreten und eure Wahrheit zu leben. Lasst euch nicht verunsichern, wenn andere Menschen nicht die gleichen Ansichten haben und vertreten. Eure Überzeugungen, welche wichtig sind für das Leben, welches ihr führt, sind meist nicht einfach nur so wage Ideen, welche einfach so entstanden sind, sondern durch einen innereren und äusseren Prozess gereift und daher dürfen sie auch standhaft vetreten werden. Dies hat viel mit Selbstvertrauen zu tun und ich möchte euch diese Energie heute überbringen. Steht zu euch mit all euren Überzeugungen und Sichtweisen. Lasst euch nicht durch Hindernisse oder andere Ideen verunsichern. Ruft mich, wenn ich euch darin unterstützen kann. So sei es, ich bin Barbara

Gerne nehme ich mir diese Botschaft meiner Namensgeberin zu Herzen, auch wenn das nicht heisst, dass ich nicht immer wieder meine Sichtweisen neu überdenke und wenn nötig anpasse. Ich bin überzeugt, dass ich bei meinem nächsten Besuch im Aostatal noch vieles von Maria Magdalena finden werde, denn sie gibt mir zu verstehen, dass sie zu Lebzeiten hier von Frankreich als Verkünderin pilgerte und sie in den Herzen der hiesigen Menschen stark verankert ist. 

Auf meiner inneren Reise bin ich weit weg von einer neuen Aufgabe aus der Geistigen Welt. Freue mich, dass die Almasanar-Essenzen so gut bei den Menschen ankommen. Mein kleiner Intellekt findet, dass es eine Jahresessenz 2016 braucht! Aber ich hab ja noch Zeit, denn ich finde sie ist erst fällig, wenn das astrologische Jahr beginnt also Ende März. Jahresabschluss und Gran Canaria rufen und so freue ich mich erstmal auf meine Auszeit. Verschiedenste Bücher, speziell solche die Themen der Spiritualität und Wissenschaft verbinden sind im Gepäck mit dabei! Fortsetzung folgt….

Wenn ich nun meine äussere und innere Reise so durchlese, geht mir der Satz ‘Gut Ding will Weile haben’ durch den Kopf! In dem Sinne berichte ich schon bald weiter und lass die Dinge auf mich zukommen. Wir kommen jedenfalls gut im Piemont an.

  

    
    
    
 

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