Tief dankbar bin ich immer wieder beeindruckt, wie Maria Magdalena mich auf meinen Reisen zu ihr führt. Ich habe so ein wundervolles Maria Magdalena Juwel besucht, dass ich tief in meinem Herzen berührt bin.🤩
So sind wir die letzten Tage in Frankreich auf ihren für uns bekannten Spuren gewandelt und haben Saint Maximin de Saintes Baumes mit der wunderschönen Basilika von Maria Magdalena und die Grotte in Saintes Baume von Maria Magdalena besucht. Einiges hat sich zwar verändert und wie immer, ist es mit Veränderungen so ein Ding. Einiges war längstens nötig, aber eben es gibt auch diese Änderungen, welche das Thema verfehlen. Seit 2018 fühle ich, dass Maria Magdalena sich mit ihrer Energie aus der Grotte zurückzieht.
Heute aber möchte ich euch von einem Ort berichten, welcher mich unheimlich berührt hat.
Monastery of Saint Michel du Var – ein französisch orthodoxe Kirche
Es kam mir vor, wie wenn Maria Magdalena mir zeigen will, dass sie sich einige neue Orte auf der Welt sucht, um mit ihrer Energie stark präsent zu sein. Es sind zwar nur ca. 60 Kilometer von der Grotte entfernt, aber an einem so himmlischen Ort, dass ich gar nicht aus dem Schwärmen rauskommen kann und gar nicht weiss wie ich anfangen soll. Das Kloster wurde 1982 gegründet und die Fresken wurden erst 2015 fertiggestellt.
Ich fange am Besten mal mit einem absoluten Highlight an, wo ich denke das ist neue Zeit. Unser Hund Camillo durfte das 1. Mal in ein Kloster rein, ja sogar in die Kirche und über den Boden laufen. Was für ein Novum – einfach mega. Wir haben ihn und Bernhard natürlich vor dem Bild vom Heiligen Franz von Assisi fotografiert – man beachte den Hund im Hintergrund.
Als ich die Kirche betreten habe, bin ich von all diesen wunderschönen Fresken mit himmlischer Energie umfangen worden. Wirklich einzigartig diese lichtvolle Energie.
Wir sind kurz vor Mittag angekommen. Genau richtig für das Mittagsgebet – Sexte, welches gesungen wurde. Ich durfte einfach mit dabei sein und diese spezielle Art des Gebetes geniessen. Und dann ist etwas wirklich wunderbares geschehen. Eine Frau – Gabriel Maria – vom Kloster hat sich anerboten uns die Kirche und seine Fresken zu erklären. Es war zwar alles in Französisch, was nicht gerade meine Stärke ist ;-), aber dennoch äusserst lehrreich.
Als Gabriel Maria rausgefunden hatte, dass ich eine absolute Maria Magdalena Verehrerin bin, hat sie sofort gesagt, dass Maria Magdalena mich demnach hier hin geführt hat. Ich musste ja schon einwenig schmunzeln.
Ich habe euch ein kleines Video gemacht, welches ich unten Verlinke mit dem Schleier von Maria Magdalena, welcher zeigt, dass sie seit sie mit dem Boot nach Frankreich gekommen ist, das Christentum verkündet und dies unter ihrem schützenden Mantel von vielen Heiligen weiterhin macht. Es war ja so spannend, dass hier der Schleier des Schutzmantels unter den Füssen von Mutter Maria endet und so aufzeigt, wie wichtig beide Frauen waren.
Die eine Seite der Kirche ist mit der Geschichte der Heiligen bemalt, der Mittelgang mit Jesus als Christusenergie und die andere Seite der Kirche trägt Bilder von den Engeln. Allen voran natürlich Erzengel Michael, aber auch Erzengel Gabriel und Raphael waren stark präsent. Was für eine Energie. Besonders im Mittelpunkt unter der Kuppel und der Christusfreske, war es so was von zentriernd, dass man einfach dort bleiben wollte.
Als dann Gabriel Maria gesehen hat, dass wir sehr achtsam und interessiert sind, hat sie uns auch noch die Krypta gezeigt. Was für eine Ehre, denn dort wird eine Haarsträhne von Maria Magdalena verehrt und ein wunderschöner Gebets- und Meditationsraum hat uns als Krypta erwartet. Vor lauter Ehrfurcht, habe ich kein Bild gemacht, obwohl ich Bilder machen durfte so viel ich wollte.
Wir waren so berührt und das hat wohl Gabriel Maria bewegt uns auch noch das Allerheiligste von ihrem französischen orthodoxen Glauben zu zeigen – die Kapelle vom Heiligen Séraphim. Eine schlichte Holzkapelle mit typischen orthodoxen Ikonen. Sehr eindrücklich war auch das eingebaute Taufbecken. Ich habe auch hier sehr wenige Fotos gemacht, da ich den Respekt wahren wollte. Aber und das hat mich sehr gefreut, da war ein wunderschönes Bild von Maria Magdalena mit Ei (Hintergrund zum Ei in diesem Video).
Voller Schätze in unserem Herzen sind wir von diesem Ort weitergefahren nach Grasse, wo wir zu unserer Freude wieder ein Parfüm kreiert haben. Einfach genial sich seinen eigenen Duft zu kreieren, in welcher man sich dann jeden Tag hüllen kann.
In der Zwischenzeit sind wir in unserem geliebten Piemont bei Regula und Gilbert im Il Grillo Parlante angekommen und geniessen hier noch die piemontesische Küche und natürlich den exzellenten Wein. Und natürlich gehe ich in Alba die Maria Magdalena Kirch besuchen – das ist hier Ehrensache und gehört seit Jahren einfach dazu.
Viele der Orte habe ich nicht das 1. Mal besucht und du kannst in vorherigen Blogbeiträge viel über die Orte und Hintergründe erfahren. Benutze dazu einfach die Suchfunktion rechts.
Herzlich
Barbara
Ps. Wenn du das 1. Mal auf meinem Blog bist, melde dich doch für weitere Berichte an. Für Mailleser du darfst gerne die Mail an Interessierte weiterleiten. Das würde mich sehr freuen.
Videolink für Rundgang Grotte Maria Magdalena